Die Perlenzähler – die ersten drehten sich noch langsam von einem Motor angetrieben, die neueren nur noch aufgrund der suggestiven Form im Kopf des Betrachters – siedeln sich zwischen Fließband und Rosenkranz an und greifen wiederum das immer zentrale Thema der Arbeit auf, ihre Begründung, ihren Wert und Sinn für den Menschen. Arbeit im Verhältnis zur Zeit, jener ungreifbaren und so unnachgiebig bestimmenden Dimension des Daseins. |