ANDERSON arbeitet intuitiv und kreist um Themen von existentieller Bedeutung: Tod, Liebe, Schöpfung. Da er aber in einer nahezu abstrakten Weise arbeitet, teilen sich diese Themen dem Betrachter, der vor allem von dem beinahe rituellen Ernst seiner Arbeit beeindruckt sein mag, nicht unmittelbar mit. Janis Hendrickson: Curtis Anderson in: Alive/Survive, Amerikanische Kunst in K3. Ausst. Kat. Hamburg 1988 |